Spielinformation

4. Spieltag
📋Spielverlauf
8'
🟨
Philipp Siegl
TSV Hartberg
8'
Philipp Siegl
TSV Hartberg
🟨
17'
🟥
Peter Tschernegg
TSV Hartberg
17'
Peter Tschernegg
TSV Hartberg
🟥
53'
Roman Kerschbaum
Wacker Innsbruck
🟨
53'
Roman Kerschbaum
Wacker Innsbruck
🟨
72'
0:1
Rajko Rep
TSV Hartberg
72'
0:1
Rajko Rep
TSV Hartberg
80'
0:2
Rajko Rep
TSV Hartberg
80'
0:2
Rajko Rep
TSV Hartberg
90'
1:2
Zlatko Dedič
Wacker Innsbruck
90'
1:2
Zlatko Dedič
Wacker Innsbruck
📰Spielberichte & Kommentare
14.03.2019 21:00 Uhr
Kann ich nur zurück geben. Nach einer ausführlichen, konstruktiven unterhaltung sind die standpunkte klar und man respektiert sich gegenseitig. So soll das aussehen!
14.03.2019 20:39 Uhr
Nach dem wir mit dem Gegner per Discord nüchtern und ohne unnötige Beleidigungen diskutieren konnten, nehme ich meinen letzten Kommentar zurück. 

Ich freue mich aufs Rückspiel, denn der Gegner hat zwar direkt nach dem Spiel einen mMn nicht ganz angemessenen Bericht geschrieben, aber bei Discord das Thema nüchtern besprochen. Damit hat er, solange es nicht beleidigend oder bewertend ist, natürlich das Recht auf seine Meinung!!!



Auf diese Art und Weise macht es Spaß zu diskutieren. Danke dafür!
14.03.2019 19:55 Uhr
Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Ich vertrete eine andere Meinung und sehe kein Problem darin, dass man vor allem zu Zehnt Sicherheit in sein Spiel bringen möchte. Ich habe die unsicheren Bälle vermieden und sehr oft den sicheren Pass gewählt, zumal vorne nach der gelbroten Karte eine Anspielstation fehlte. Bin so aber immerhin oft genug nach vorne gekommen und hatte ja auch 4 Schüsse (Gegner 6). Der Gegner spielt halt auch hohes Pressing, da muss man den Ball halt von der einen auf die andere Seite passen bis eine passende Lücke sich ergibt.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei einem Sieg der Gegner keinen Kommentar zur Spieweise gemacht hätte. So viel zum Thema: „wenn man es nötig hat; funliga etc.“ 

Komischerweise sind diejenigen, die Spielweisen kritisieren oft auch diejenigen, die selbst alles für den Erfolg tun würden und die Gründe für Misserfolg immer bei jemand anderem suchen.

Ich finde es gehört sich nicht Spielweisen zu kritisieren. Jeder darf so spielen, wie er möchte, solange natürlich Nichts gegen die Regeln spricht. 

Der Gegner spielt zum Beispel ebenso extremen Ballbesitz Fußball (BB Gegner 47%) nur halt eher mit Dribbelaltionen als mit Passspiel, in dem er immer wieder eine Pirroute dreht, Trick ansetzt teilweise 3-4 mehrmals hintereinander, so dass man als Verteidiger auch nicht blind pressen darf, denn sonst ist er halt durch. Seine Spielweise ist mMn gewöhnungsbedurftig und extrem. Ich finde aber auch, dass er ab und zu durch die Trickserei den richtigen Zeitpunkt zum Abspiel verpasst. In Höhe des Mittelfelds oder in der eigenen Hälfte wird auch immer versucht erst einen Spieler auszudrillen und dann erst gepasst. Man sollte bevor man Spielweisen kritisiert vielleicht erst mal überlegen, was man selbst falsch gemacht hat.

Denn durch die Trickserei haben meine Spieler die Zeit gehabt zurück zu kommen, denn auch nach dem Treffer habe ich taktisch nichts umgestellt. Das heißt genau so weiter gespielt, nicht defensiver, wie der Gegner andeutet.



Wie dem auch sei, ich werde auch in Zukunft sicher nicht ins offene Messer laufen um meinen Gegner zufrieden zu stellen. In einer „funliga“ spielen wir zwar alle um Spaß zu haben, aber Verlieren macht bekanntlich nicht unbedingt Spaß. 

Aufs Rückspiel freue ich mich nun weniger. Im Unterbewusstsein gibts schon den Gedanken lieber zu verlieren, als sich wieder so ein Kommentar durchlesen zu müssen. 





14.03.2019 18:51 Uhr
Mehr als fragwürdige spielweise die hier an den tag gelegt wurde. Sobald sich die gelegenheit anbot noch einmal hinten rum zu spielen, wurde diese trocken ausgenutzt, ab der ersten spielminute an. Naja, es sei einem gegönnt wenn man jum jeden preis in einer „funliga“ erfolge feiern möchte, der spielspaß bleibt dadurch leider aus, ob sieg oder niederlage. Sei es wies sei, trotzallem routiniert zu ende gespielt mit den 10 mann, die sich nach dem führungstreffer im eigenen strafraum ansiedelten. Da stoßen selbst die erfolgs verwöhnten innsbrucker der letzten wochen an ihre grenzen.
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