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Spielinformation

1. Spieltag
📋Spielverlauf
7'
0:1
Vladimír Darida
Hertha BSC Berlin
7'
0:1
Vladimír Darida
Hertha BSC Berlin
10'
1:1
Marcus Rashford
Manchester United
10'
1:1
Marcus Rashford
Manchester United
16'
Anthony Martial
Manchester United
🟨
16'
Anthony Martial
Manchester United
🟨
24'
2:1
Marcus Rashford
Manchester United
24'
2:1
Marcus Rashford
Manchester United
31'
2:2
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
31'
2:2
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
52'
3:2
Marcus Rashford
Manchester United
52'
3:2
Marcus Rashford
Manchester United
78'
3:3
🥅
Harry Maguire
Manchester United
78'
3:3
Harry Maguire
Manchester United
🥅
86'
3:4
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
86'
3:4
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
📰Spielberichte & Kommentare
25.01.2020 23:37 Uhr
Als ob das Hinspiel nicht schon genug für die Nerven aller Herthafans gewesen sei, so wurde das Rückspiel zum absoluten Krimi im Old Trafford. Nach der 2 - 0 Niederlage im heimischen Stadion zeigt Hertha große Moral und gewinnt mit 3 - 4 in Manchester.



"Es war absolut genial in diesem ehrfürchtigen Stadion zu spielen, vor so einer Kulisse, gegen ein solches Team. Einfach atemberaubend. Unsere mitgereisten Fans haben den englischen Kollegen mehr als nur Parolie geboten und wir haben das auf dem Platz gespürt. Wir wollten die Revanche, haben nie aufgegeben und uns selbst aufopferungsvoll belohnt...und es fühlt sich geil an!", ließ Dodi Lukebakio nach dem Spiel als Matchwinner breit grinsend verlauten.



Nach dem Hinspiel wusste man auf Seiten der Berliner was einen hier erwartet. Ein starkes und schnelles Team aus Manchester, das die eigenen Fans nicht enttäuschen wollte. Das Spiel begann direkt rasant. Beide Teams ließen die Abtastphase weg, so kannte man sich doch nun schon. Bereits nach 7 Minuten ließ Darida den Gästeblock in Ekstase verfallen mit seinem Führungstreffer. Es dauerte aber wieder mal lediglich 3 Minuten und so verstummten die Herthafans wieder als Rashford zum Ausgleich traf. Kurz darauf gab es ein großes Raunen im Stadion als Martial total unnötig in Herthas Hälfte Marko Grujic von hinten von den Beinen holt. Lautstark wurde die rote Karte gefordert, doch der Schiri zeigte lediglich gelb. Das Spiel war nun ein offener Schalgabtausch. Rashford nach 24 Minuten zum 2 - 1, Lukebakio in der 31. zum 2 - 2. Junge junge hier musste man echt in der Halbzeit durchatmen.

Die zweite Halbzeit sollte nicht unspannender werden. Direkt nach 52. Minuten verwertete Rashford per Kopf eine Flanke zu seinem und Manchesters dritten Tor. Bis dahin von den Gastgebern eine Topeffizienz. Hertha hingegen fiel nun in alte Muster. Man wurde nervös, war gewzungen sein Spiel umzustellen. Weg vom Ballbesitz, hin zu den schnellen Pässen und dem Einbinden der schnellen Offensivkräfte. Man zwang Manchester wieder in die eigene Hälfte doch vollbrachte wieder Wunder hier nicht eher zum Ausgleich zu kommen. In der 78. Minute war Leckie dann durch, hängte die Verteidiger ab und scheiterte im 1gg1, wieder mal. Doch der Ball sprang von De Gea an den Oberschenkel des mitgelaufenen Maguieres und so stand es nun 3 - 3 in diesem irren Fußballspiel. Das Stadion bebte und niemand auf den Rängen saß mehr. Für Berlin zählte nun nur eines: der Sieg muss her. Es wurde nochmal Kohle in den Brenner gelegt und so war es Dodi Lukebakio der 4 Minuten vor Schluss noch einmalder Abwehr entwischte und das Ding in den Winkel drosch. 3 - 4 für Hertha BSC im Old Trafford, absolut irre. Doch dann vergab Manchester kurz vor Schluss noch die Chance zum Ausgleich. Sie liefen mit 3 Leuten auf Stark und Boyata zu, die Mitte wurde zugemacht, die Passoptionen weggenommen und Lingard dazu gezwungen den Weg Außen zu machen. Doch der Ball versprang und Jarstein hechtete nach vorne und krallte ihn sich. Das hätte noch einmal schiefgehen können.

Am Ende gewinnen die Berliner mit 3 - 4 und zeigten Moral in diesem Spiel. Auch so geht der Sieg in Ordnung, erarbeiteten sich die Gäste doch auch doppelt so viele Möglichkeiten wie die Gastgeber.

Im Partyflieger geht es nun wieder Richtung Deutschland und der Bundesliga bis die nächsten europäischen Abenteuer in der Todesgruppe D der Europa League auf die Jungs warten.
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