⚽Spielinformation
8. Spieltag📋Spielverlauf
56'
0:1
Marcos Alvarez
VfL Osnabrück
56'
0:1
Marcos Alvarez
VfL Osnabrück
83'
0:2
Benjamin Girth
VfL Osnabrück
83'
0:2
Benjamin Girth
VfL Osnabrück
📰Spielberichte & Kommentare
13.04.2020 01:18 Uhr
Nach zwei Auftaktniederlagen sollten die ersten Punkte für die Sachsen her. Wie Osnabrück kam auch Dresden gegen Nürnberg unter die Räder und wollte es nun besser machen.
Mit wenig Risiko gestaltete man die erste Hälfte, doch das war nicht genug um hier die Punkte daheim zu behalten. Man musste mehr tun, aber dadurch bekam auch der Gegner mehr Räume. Auch durch einfache Ballverluste, besonders in der Schlussphase ging zu wenig nach vorn. Man hatte sich mehr versprochen und muss sehen das es in den kommenden Spielen besser wird.
Danke für den Spielbericht makadad und auch für das Spiel. Bis bald und viel Erfolg noch.
Mit wenig Risiko gestaltete man die erste Hälfte, doch das war nicht genug um hier die Punkte daheim zu behalten. Man musste mehr tun, aber dadurch bekam auch der Gegner mehr Räume. Auch durch einfache Ballverluste, besonders in der Schlussphase ging zu wenig nach vorn. Man hatte sich mehr versprochen und muss sehen das es in den kommenden Spielen besser wird.
Danke für den Spielbericht makadad und auch für das Spiel. Bis bald und viel Erfolg noch.
13.04.2020 01:08 Uhr
Zwei Teams mit angezogener Handbremse, so hatte man den Eindruck. Vielleicht ist es der Uhrzeit geschuldet, man weiß es nicht.
Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer Magerkost vom Allerfeinsten. Viel Ball Hin- und Hergeschiebe, wenig Fruchtendes. Viele schnelle Ballverluste auf beiden Seiten. Es reichte exakt für eine gute Torchance. Die hatte Álvarez in der 29. Minute, scheiterte jedoch am Dresden-Schlussmann.
Nach dem Seitenwechsel bemühte sich Osnabrück um mehr Zielstrebigkeit, zeigte nun aber auch hinten die eine oder andere Anfälligkeit. Nach 53 Minuten bekamen die Hausherren das erste Mal ein wenig Luft im letzten Drittel und Baris Atik versuchte sich aus 20 Metern. Der Ball flog nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
Dies war offenbar der Weckruf für die Gäste, denn im Anschluss an den darauffolgenden Abstoß war einer der wenigen gelungenen Angriffe zu sehen - und dieser führte umgehend zur Führung. Álvarez musste bei seiner zweiten Chance nur noch einschieben.
9 Minuten später kann Henning erhöhen. Er bekommt den Ball mit viel Platz im Mittelfeld, keiner rechnet mit seinem Antritt und plötzlich taucht er völlig frei vor dem Dresdner Gehäuse auf. Allerdings versagen die Nerven, er schießt gar über das Tor - unbedrängt.
In der Folge verteidigt Osnabrück die Ausgleichsversuche mal mehr aber auch mal weniger souverän weg. Auf der anderen Seite bieten sich Räume, um die Entscheidung zu suchen, doch die Angriffe wurden oft fahrlässig ausgespielt und verspielt. In der Schlussphase gelingt Girth dann doch das erlösende 2:0.
Dennoch war das heute ein stark geheimer Auftritt. Aber nach dem Debakel gegen Nürnberg galt es, wieder in die Spur zu kommen. Dies gelang zumindest im Ansatz.
Viel Erfolg weiterhin
Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer Magerkost vom Allerfeinsten. Viel Ball Hin- und Hergeschiebe, wenig Fruchtendes. Viele schnelle Ballverluste auf beiden Seiten. Es reichte exakt für eine gute Torchance. Die hatte Álvarez in der 29. Minute, scheiterte jedoch am Dresden-Schlussmann.
Nach dem Seitenwechsel bemühte sich Osnabrück um mehr Zielstrebigkeit, zeigte nun aber auch hinten die eine oder andere Anfälligkeit. Nach 53 Minuten bekamen die Hausherren das erste Mal ein wenig Luft im letzten Drittel und Baris Atik versuchte sich aus 20 Metern. Der Ball flog nur knapp am rechten Pfosten vorbei.
Dies war offenbar der Weckruf für die Gäste, denn im Anschluss an den darauffolgenden Abstoß war einer der wenigen gelungenen Angriffe zu sehen - und dieser führte umgehend zur Führung. Álvarez musste bei seiner zweiten Chance nur noch einschieben.
9 Minuten später kann Henning erhöhen. Er bekommt den Ball mit viel Platz im Mittelfeld, keiner rechnet mit seinem Antritt und plötzlich taucht er völlig frei vor dem Dresdner Gehäuse auf. Allerdings versagen die Nerven, er schießt gar über das Tor - unbedrängt.
In der Folge verteidigt Osnabrück die Ausgleichsversuche mal mehr aber auch mal weniger souverän weg. Auf der anderen Seite bieten sich Räume, um die Entscheidung zu suchen, doch die Angriffe wurden oft fahrlässig ausgespielt und verspielt. In der Schlussphase gelingt Girth dann doch das erlösende 2:0.
Dennoch war das heute ein stark geheimer Auftritt. Aber nach dem Debakel gegen Nürnberg galt es, wieder in die Spur zu kommen. Dies gelang zumindest im Ansatz.
Viel Erfolg weiterhin
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