⚽Spielinformation
22. Spieltag📋Spielverlauf
21'
0:1
João Victor Gomes da Silva
Wolverhampton Wanderers
21'
0:1
João Victor Gomes da Silva
Wolverhampton Wanderers
35'
1:1
Toti António Gomes
Wolverhampton Wanderers
35'
1:1
Toti António Gomes
Wolverhampton Wanderers
44'
1:2
Gonçalo Guedes
Wolverhampton Wanderers
44'
1:2
Gonçalo Guedes
Wolverhampton Wanderers
53'
2:2
Erling Håland
Manchester City
53'
2:2
Erling Håland
Manchester City
53'
Hee Chan Hwang
Wolverhampton Wanderers
53'
Hee Chan Hwang
Wolverhampton Wanderers
62'
3:2
Phil Foden
Manchester City
62'
3:2
Phil Foden
Manchester City
70'
Bernardo Silva
Manchester City
70'
Bernardo Silva
Manchester City
77'
4:2
Erling Håland
Manchester City
77'
4:2
Erling Håland
Manchester City
81'
Toti António Gomes
Wolverhampton Wanderers
81'
Toti António Gomes
Wolverhampton Wanderers
90'
5:2
Erling Håland
Manchester City
90'
5:2
Erling Håland
Manchester City
📰Spielberichte & Kommentare
24.01.2025 00:27 Uhr
Manchester City empfing die Wolves von Konxt_iTHUGANOMX im Etihad Stadium zum Rückspiel in der Prenier League.
Wenngleich es bereits zwei Duelle zwischen diesen beiden Trainern gegeben hat, fällt es makadad immer noch nicht leicht, sein Gegenüber aufgrund dessen wechselhafter Ergebnisse einzuschätzen. Die Resultate lassen deutlich erkennen, dass er das Potenzial hat, große Gegner zu schlagen, er scheint es aber nicht unbedingt in jeder Partie vollends auszuschöpfen. Soweit ich mir dieses Urteil erlauben darf...:what:
An das Hinspiel erinnerte man sich in Manchester jedenfalls noch gut, denn man eröffnete in Wolverhampton die aktuelle Saison. Damals mühte Manchester City sich nach frühem Rückstand zu einem knappen 2:1-Auftaktsieg.
Vor heimischer Kulisse wollten die Citizens ihren Anhängern heute eine überzeugendere Leistung darbieten - und vor allem eins verhindern: in Rückstand zu geraten.
Dieser Vorsatz wäre nach nur dreieinhalb Minuten beinahe Geschichte gewesen, denn die Gäste finden zum ersten Mal Tiefe in ihrem Spiel, der Viererkette von City fehlte noch die Ordnung, und die Wolves dringen erstmals gefährlich in den Strafraum ein. Der finale halbhohe Querpass wird letztlich gerade noch rechtzeitig von Abwehrchef Ruben Dias abgefangen.
Nach zwölf Minuten bietet sich eine ähnliche Szene auf der anderen Seite, aber der flache Pass von Guadiol vor das Gehäuse zu Haaland kommt nicht an, weil Toti dazwischen geht.
Nur drei Minuten darauf gibt es dann aber doch die erste dicke Chance für die Gäste. De Bruyne setzt Phil Foden mit einem flachen Querpass in Szene, der Engländer kann aus acht Metern frei abschließen, lässt aber jegliche Präzision vermissen und José Sa kann den zentralen Torschuss aus kurzer Distanz abwehren.
Beide Teams lieferten sich ein intensives Kräftemessen und waren darum bemüht, zügig die tiefen Räume hinter den Ketten zu bespielen.
Die Gäste hatten damit als Erstes zählbaren Erfolg. Gut 20 Minuten waren absolviert, da wird Akanji aus der Viererkette gelockt, Hwang Hee Chan lässt ihn mit einer Drehung ins Leere laufen, der Südkoreaner legt die Kugel zurück auf Guedes, der sofort den Steckpass auf Gomes spielt. Ruben Dias kommt einen Tick zu spät, der Brasilianer bleibt im Duell mit seinem Landsmann auf der Torlinie nervenstark und besorgt die Führung.
Ich taufe diesen Treffer den "Drei-Kontinente-Triangel". So kann Fußball aussehen! Gute Arbeit von den drei Gäste-Angreifern.
Die Wolves setzen Manchester City also in einer engen Partie unter Druck.
Die Hausherren ließen keine negativen Gedanken zu und besannen sich umgehend auf ihre Bemühungen um den zügigen Ausgleich.
Nach einer halben Stunde lässt Erling Haaland schließlich den zweiten Hochkaräter liegen. Nach einer Flanke auf den kurzen Pfosten hat der Norweger ausreichend Zeit, um den Ball herunterzupflücken. Jose Sá verkürzt jedoch geschickt den Winkel und Haalands Abschluss verfehlt den Kasten am langen Eck denkbar knapp. Abhaken, weitermachen!
Fünf Minuten später wird eben das belohnt. Foden bedient Haaland, der im Duell mit dem portugiesischen Schlussmann erneut den Kürzeren zieht, doch Fortuna griff zu Gunsten des Angreifers ein: Die Abwehr von José Sa prallt aus kurzer Distanz unglücklich an das Knie von Toti und von dort wiederum über die Torlinie - Ausgleich.
Der Treffer war letzten Endes von einem Quäntchen Glück begünstigt, bei einem Chancenverhältnis zu diesem Zeitpunkt von eins zu drei aber verdient. Nachlegen!
Doch nichts wurde es mit dem Nachlegen.
De Bruyne zerstörte eine aussichtsreiche Situation, als die Himmelblauen mit einer Überzahl von drei Angreifern gegen einen Innenverteidiger in den Stafraum Wolverhamptons drängen, indem er bei seinem Zuspiel auf Foden schlechtes Timing erwischte und Foden im Abseits anspielte (38. Minute).
Statt eines Doppelschlags gab es kurz vor der Pause dann einen zweiten Nackenschlag für die Gastgeber.
Diesmal stürzt Dias aus der Viererkette, kann den Ball aber nicht erobern. Cunha nutzt die entstandene große Lücke und spielt Guedes an, der den zweiten Torschuss der Gäste in eine erneute Führung verwandelt. Wie heißt es? Zum psychologisch wertvollen Zeitpunkt. Pause!
Ein paar Zahlen nach den ersten 45 Minuten:
53% - 47% Ballbesitz, 11 sek - 14 sek Ballrückeroberungszeit, 82 - 85 Pässe bei 88% - 93% Passgenauigkeit und 4:2 Schüsse bei 1,6 zu 0,7 xGoals.
Die Gastgeber lagen dem Spielverlauf nach also durchaus etwas unglücklich zurück, nichtsdestotrotz haben die Wolverhampton Wanderers auch eine starke erste Halbzeit gespielt und sich für den Auftritt bis hierhin belohnt.
So viel also zum Thema "Einen Rückstand verhindern". Dieses Ziel ist gleich zweimal verfehlt worden.
Damit war die Devise für den zweiten Durchgang klar: Es braucht einen schnellen Ausgleichstreffer, um die Partie gänzlich drehen zu können.
Der Auftakt war vielversprechend, denn bereits in der 48. Minute taucht Haaland frei vor José Sa auf, nachdem Toti gegen Haaland bei einem etwas unbeholfenen Luftzweikampf eine unglückliche Figur gemacht hatte. Doch ein weiteres Mal bleibt der Schlussmann Sieger und wehrt den Abschluss aus kurzer Distanz ab. Nur nicht nervös werden, viel Zeit auf der Uhr...
Und dann, na wer sagt's denn?! Nur fünf Minuten später verschafft Foden sich mit einer geschickten Körpertäuschung etwas Platz, spielt den Pass in die Tiefe und endlich behält Haaland gegen den Schlussmann die Oberhand- 2:2. Jetzt aber nachlegen!
Manchester City war nun deutlich besser im Spiel. Die Hausherren betrieben ihren Aufbau über schnelles Kurzpassspiel und fanden in der gegnerischen Hälfte nun immer mehr Räume dank toller Diagonal- und Vertikalpässe.
Nach einer Stunde muss dann trotzdem ein wenig Mr. Zufall nachhelfen. Eine frühe Flanke von Walker aus dem Halbfeld missrät und verfehlt den eigentlichen Zielspieler. Haaland reagiert jedoch hervorragend als Wandspieler und leitet den Ball für Foden weiter, der vollkommen frei vor dem Torwart zur ersten Führung der Hausherren vollstreckt.
Mit dem 4:2 kurz nach Anbruch der Schlussviertelstunde schien die Messe schließlich gelesen.
Wichtig für die Hausherren war es, dass die Wolves ihre Effizienz aus der ersten Halbzeit nach dem Seitenwechsel nicht beibehielten. Genau wie im ersten Durchgang hatten die Gäste im zweiten zwei gute Torchancen, jeweils eine kurz vor dem 4:2 und eine unmittelbar nach dem 4:2. Anders als vor der Pause konnte Ederson aber beide vereiteln, rettet sowohl gegen Carlos Forbs als auch gegen Strand Larsen.
In der Schlussphase wurden die Räume für Manchester dann immer größer und Haaland setzt in der letzten Minute der regulären Spielzeit den Schlusspunkt.
Die Statistik nach Schlusspfiff:
MANCHESTER - WOLVERHAMPTON
Ballbesitz: 56% - 44%
Ballrückeroberungszeit: 10 s - 13 s
Schüsse: 11 - 5
Schüsse aufs Tor: 10 - 4
xGoals: 5,0 - 1,2
Pässe: 177 - 152
Passgenauigkeit: 88% - 88%
Zweikämpfe: 35 - 21
Davon gewonnene: 8 - 4
Fouls: 1 - 2
Abgefangene Bälle: 13 - 14
Abseitsstellungen: 2 - 1
Ecken: 0 - 1
Nach dem Pausentee erhöhen die Hausherren die Schlagzahl und verdienen sich den Heimsieg.
Bei drei Toren Differenz scheint es am Ende ein klarer Sieg zu sein, aber die Partie lief lange Zeit auf des Messers Schneide.
Die Gäste haben unter Beweis gestellt, dass sie unter diesem Trainer nicht zu unterschätzen sind.
Insbesondere die Passwerte aus der ersten Halbzeit verdeutlichen hierbei, dass die Mannschaft es versteht, mit spielerischen Mitteln Gefahr zu kreieren. Dass ein Gegner mehr Pässe spielt als Manchester City unter makadad, kommt nur sehr selten vor. Dass davon zudem noch 93% den Mitspieler erreichten, spricht für sich selbst.
Die Wolves haben City in eine intensive Partie verwickelt, für dessen erfolgreiches Bestreiten durchweg höchste Konzentration gefordert war. Die Gastgeber haben Körner gelassen, freuen sich aber, dass die drei Punkte in der Heimat bleiben.
Ich wünsche meinem Gegenüber weiterhin viel Erfolg!
Wenngleich es bereits zwei Duelle zwischen diesen beiden Trainern gegeben hat, fällt es makadad immer noch nicht leicht, sein Gegenüber aufgrund dessen wechselhafter Ergebnisse einzuschätzen. Die Resultate lassen deutlich erkennen, dass er das Potenzial hat, große Gegner zu schlagen, er scheint es aber nicht unbedingt in jeder Partie vollends auszuschöpfen. Soweit ich mir dieses Urteil erlauben darf...:what:
An das Hinspiel erinnerte man sich in Manchester jedenfalls noch gut, denn man eröffnete in Wolverhampton die aktuelle Saison. Damals mühte Manchester City sich nach frühem Rückstand zu einem knappen 2:1-Auftaktsieg.
Vor heimischer Kulisse wollten die Citizens ihren Anhängern heute eine überzeugendere Leistung darbieten - und vor allem eins verhindern: in Rückstand zu geraten.
Dieser Vorsatz wäre nach nur dreieinhalb Minuten beinahe Geschichte gewesen, denn die Gäste finden zum ersten Mal Tiefe in ihrem Spiel, der Viererkette von City fehlte noch die Ordnung, und die Wolves dringen erstmals gefährlich in den Strafraum ein. Der finale halbhohe Querpass wird letztlich gerade noch rechtzeitig von Abwehrchef Ruben Dias abgefangen.
Nach zwölf Minuten bietet sich eine ähnliche Szene auf der anderen Seite, aber der flache Pass von Guadiol vor das Gehäuse zu Haaland kommt nicht an, weil Toti dazwischen geht.
Nur drei Minuten darauf gibt es dann aber doch die erste dicke Chance für die Gäste. De Bruyne setzt Phil Foden mit einem flachen Querpass in Szene, der Engländer kann aus acht Metern frei abschließen, lässt aber jegliche Präzision vermissen und José Sa kann den zentralen Torschuss aus kurzer Distanz abwehren.
Beide Teams lieferten sich ein intensives Kräftemessen und waren darum bemüht, zügig die tiefen Räume hinter den Ketten zu bespielen.
Die Gäste hatten damit als Erstes zählbaren Erfolg. Gut 20 Minuten waren absolviert, da wird Akanji aus der Viererkette gelockt, Hwang Hee Chan lässt ihn mit einer Drehung ins Leere laufen, der Südkoreaner legt die Kugel zurück auf Guedes, der sofort den Steckpass auf Gomes spielt. Ruben Dias kommt einen Tick zu spät, der Brasilianer bleibt im Duell mit seinem Landsmann auf der Torlinie nervenstark und besorgt die Führung.
Ich taufe diesen Treffer den "Drei-Kontinente-Triangel". So kann Fußball aussehen! Gute Arbeit von den drei Gäste-Angreifern.
Die Wolves setzen Manchester City also in einer engen Partie unter Druck.
Die Hausherren ließen keine negativen Gedanken zu und besannen sich umgehend auf ihre Bemühungen um den zügigen Ausgleich.
Nach einer halben Stunde lässt Erling Haaland schließlich den zweiten Hochkaräter liegen. Nach einer Flanke auf den kurzen Pfosten hat der Norweger ausreichend Zeit, um den Ball herunterzupflücken. Jose Sá verkürzt jedoch geschickt den Winkel und Haalands Abschluss verfehlt den Kasten am langen Eck denkbar knapp. Abhaken, weitermachen!
Fünf Minuten später wird eben das belohnt. Foden bedient Haaland, der im Duell mit dem portugiesischen Schlussmann erneut den Kürzeren zieht, doch Fortuna griff zu Gunsten des Angreifers ein: Die Abwehr von José Sa prallt aus kurzer Distanz unglücklich an das Knie von Toti und von dort wiederum über die Torlinie - Ausgleich.
Der Treffer war letzten Endes von einem Quäntchen Glück begünstigt, bei einem Chancenverhältnis zu diesem Zeitpunkt von eins zu drei aber verdient. Nachlegen!
Doch nichts wurde es mit dem Nachlegen.
De Bruyne zerstörte eine aussichtsreiche Situation, als die Himmelblauen mit einer Überzahl von drei Angreifern gegen einen Innenverteidiger in den Stafraum Wolverhamptons drängen, indem er bei seinem Zuspiel auf Foden schlechtes Timing erwischte und Foden im Abseits anspielte (38. Minute).
Statt eines Doppelschlags gab es kurz vor der Pause dann einen zweiten Nackenschlag für die Gastgeber.
Diesmal stürzt Dias aus der Viererkette, kann den Ball aber nicht erobern. Cunha nutzt die entstandene große Lücke und spielt Guedes an, der den zweiten Torschuss der Gäste in eine erneute Führung verwandelt. Wie heißt es? Zum psychologisch wertvollen Zeitpunkt. Pause!
Ein paar Zahlen nach den ersten 45 Minuten:
53% - 47% Ballbesitz, 11 sek - 14 sek Ballrückeroberungszeit, 82 - 85 Pässe bei 88% - 93% Passgenauigkeit und 4:2 Schüsse bei 1,6 zu 0,7 xGoals.
Die Gastgeber lagen dem Spielverlauf nach also durchaus etwas unglücklich zurück, nichtsdestotrotz haben die Wolverhampton Wanderers auch eine starke erste Halbzeit gespielt und sich für den Auftritt bis hierhin belohnt.
So viel also zum Thema "Einen Rückstand verhindern". Dieses Ziel ist gleich zweimal verfehlt worden.
Damit war die Devise für den zweiten Durchgang klar: Es braucht einen schnellen Ausgleichstreffer, um die Partie gänzlich drehen zu können.
Der Auftakt war vielversprechend, denn bereits in der 48. Minute taucht Haaland frei vor José Sa auf, nachdem Toti gegen Haaland bei einem etwas unbeholfenen Luftzweikampf eine unglückliche Figur gemacht hatte. Doch ein weiteres Mal bleibt der Schlussmann Sieger und wehrt den Abschluss aus kurzer Distanz ab. Nur nicht nervös werden, viel Zeit auf der Uhr...
Und dann, na wer sagt's denn?! Nur fünf Minuten später verschafft Foden sich mit einer geschickten Körpertäuschung etwas Platz, spielt den Pass in die Tiefe und endlich behält Haaland gegen den Schlussmann die Oberhand- 2:2. Jetzt aber nachlegen!
Manchester City war nun deutlich besser im Spiel. Die Hausherren betrieben ihren Aufbau über schnelles Kurzpassspiel und fanden in der gegnerischen Hälfte nun immer mehr Räume dank toller Diagonal- und Vertikalpässe.
Nach einer Stunde muss dann trotzdem ein wenig Mr. Zufall nachhelfen. Eine frühe Flanke von Walker aus dem Halbfeld missrät und verfehlt den eigentlichen Zielspieler. Haaland reagiert jedoch hervorragend als Wandspieler und leitet den Ball für Foden weiter, der vollkommen frei vor dem Torwart zur ersten Führung der Hausherren vollstreckt.
Mit dem 4:2 kurz nach Anbruch der Schlussviertelstunde schien die Messe schließlich gelesen.
Wichtig für die Hausherren war es, dass die Wolves ihre Effizienz aus der ersten Halbzeit nach dem Seitenwechsel nicht beibehielten. Genau wie im ersten Durchgang hatten die Gäste im zweiten zwei gute Torchancen, jeweils eine kurz vor dem 4:2 und eine unmittelbar nach dem 4:2. Anders als vor der Pause konnte Ederson aber beide vereiteln, rettet sowohl gegen Carlos Forbs als auch gegen Strand Larsen.
In der Schlussphase wurden die Räume für Manchester dann immer größer und Haaland setzt in der letzten Minute der regulären Spielzeit den Schlusspunkt.
Die Statistik nach Schlusspfiff:
MANCHESTER - WOLVERHAMPTON
Ballbesitz: 56% - 44%
Ballrückeroberungszeit: 10 s - 13 s
Schüsse: 11 - 5
Schüsse aufs Tor: 10 - 4
xGoals: 5,0 - 1,2
Pässe: 177 - 152
Passgenauigkeit: 88% - 88%
Zweikämpfe: 35 - 21
Davon gewonnene: 8 - 4
Fouls: 1 - 2
Abgefangene Bälle: 13 - 14
Abseitsstellungen: 2 - 1
Ecken: 0 - 1
Nach dem Pausentee erhöhen die Hausherren die Schlagzahl und verdienen sich den Heimsieg.
Bei drei Toren Differenz scheint es am Ende ein klarer Sieg zu sein, aber die Partie lief lange Zeit auf des Messers Schneide.
Die Gäste haben unter Beweis gestellt, dass sie unter diesem Trainer nicht zu unterschätzen sind.
Insbesondere die Passwerte aus der ersten Halbzeit verdeutlichen hierbei, dass die Mannschaft es versteht, mit spielerischen Mitteln Gefahr zu kreieren. Dass ein Gegner mehr Pässe spielt als Manchester City unter makadad, kommt nur sehr selten vor. Dass davon zudem noch 93% den Mitspieler erreichten, spricht für sich selbst.
Die Wolves haben City in eine intensive Partie verwickelt, für dessen erfolgreiches Bestreiten durchweg höchste Konzentration gefordert war. Die Gastgeber haben Körner gelassen, freuen sich aber, dass die drei Punkte in der Heimat bleiben.
Ich wünsche meinem Gegenüber weiterhin viel Erfolg!
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