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Spielinformation

11. Spieltag
📋Spielverlauf
20'
1:0
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
20'
1:0
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
26'
2:0
Andrej Kramarić
TSG 1899 Hoffenheim
26'
2:0
Andrej Kramarić
TSG 1899 Hoffenheim
45'
2:1
Eren Dinkçi
SC Freiburg
45'
2:1
Eren Dinkçi
SC Freiburg
53'
3:1
Marius Bülter
TSG 1899 Hoffenheim
53'
3:1
Marius Bülter
TSG 1899 Hoffenheim
55'
4:1
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
55'
4:1
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
62'
🟨
Philipp Lienhart
SC Freiburg
62'
Philipp Lienhart
SC Freiburg
🟨
73'
5:1
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
73'
5:1
Adam Hložek
TSG 1899 Hoffenheim
Abgesessene Spielersperren
Folgende Spieler haben in diesem Spiel ihre Sperre abgesessen:
TSG 1899 Hoffenheim
Alle Spieler waren spielberechtigt.
SC Freiburg
M. Ginter Rot
C. Günter 3x Gelb
📰Spielberichte & Kommentare
27.06.2025 00:13 Uhr
11. Spieltag | 2. Bundesliga | PreZero Arena, Sinsheim





Die TSG Hoffenheim hat am 11. Spieltag der 2. Bundesliga mit einem überzeugenden 5:1-Heimsieg gegen den SC Freiburg erneut ihre Aufstiegsambitionen untermauert. Vor heimischer Kulisse in der PreZero Arena präsentierte sich das Team von Trainer CF I Farfan I in bestechender Form. Besonders Adam Hlozek, der mit einem Dreierpack glänzte, und Andrej Kramari? zeigten sich in Spiellaune. Der SC Freiburg konnte nur phasenweise mithalten und war über weite Strecken klar unterlegen.



Furioser Start der TSG – Hlozek und Kramari? treffen



Die Hoffenheimer begannen die Partie druckvoll und zeigten von Beginn an, dass sie die drei Punkte unbedingt in Sinsheim behalten wollten. In der 20. Minute war es dann soweit: Adam Hlozek traf nach einem schnell vorgetragenen Angriff aus halbrechter Position zum verdienten 1:0. Nur sechs Minuten später legte Andrej Kramari? nach. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld kombinierten sich die Gastgeber zielstrebig vor das Freiburger Tor – Kramari? verwandelte eiskalt zum 2:0.





Freiburg tat sich schwer, in die Partie zu finden. Der Druck der Hoffenheimer und die Passsicherheit im Mittelfeld ließen dem SC wenig Raum zur Entfaltung. Erst kurz vor der Pause gelang den Gästen ein kleiner Hoffnungsschimmer: Emre Dinkci nutzte in der 45. Minute eine Unachtsamkeit in der Hoffenheimer Hintermannschaft und verkürzte zum 2:1 – ein psychologisch wichtiger Treffer zur Halbzeit.



TSG antwortet eiskalt – Doppelschlag nach Wiederanpfiff



Wer dachte, Freiburg könnte den Schwung aus dem Anschlusstreffer mit in die zweite Halbzeit nehmen, wurde schnell eines Besseren belehrt. Nur acht Minuten nach Wiederanpfiff stellte Marius Bülter den alten Abstand wieder her: Nach einem Querpass von Hlozek schob er in der 53. Minute zum 3:1 ein. Zwei Minuten später war es erneut Hlozek, der zum 4:1 traf – ein Doppelschlag, der den Gästen endgültig den Wind aus den Segeln nahm.





Hoffenheim kontrollierte das Spielgeschehen nun nahezu nach Belieben. Freiburg fand keine Mittel mehr, die Offensive der Hausherren zu stoppen oder eigene Akzente zu setzen. Die TSG agierte ballsicher, laufstark und mit großem Selbstvertrauen – sinnbildlich dafür der Schlusspunkt in der 73. Minute: Hlozek schnürte seinen Dreierpack und erhöhte auf 5:1. Nach einem feinen Pass von Kramari? setzte sich der Tscheche stark im Strafraum durch und ließ SC-Keeper Atubolu erneut keine Chance.



Effizienz und Kontrolle – Hoffenheim dominiert



Mit einem xG-Wert von 2,7 zu 1,4 zeigten die Statistiken die überlegene Spielanlage der TSG, die Freiburg nicht nur in Chancen, sondern auch im Spieltempo klar überlegen war. Das Team von Trainer Farfan präsentierte sich erneut in aufstiegsreifer Form – die Abläufe passten, die Offensive war effizient, und die Defensive weitestgehend stabil.





Trainer Farfan lobte nach dem Spiel besonders die Disziplin seines Teams: „Wir haben heute sehr konzentriert gearbeitet. Das frühe Pressing, das Umschaltspiel und die Zielstrebigkeit im letzten Drittel – das war alles auf sehr hohem Niveau.“ Auf Freiburger Seite zeigte man sich dagegen ernüchtert. Trainer Dsncgnc sprach von einer „spielerisch und kämpferisch ungenügenden Leistung“, die in dieser Deutlichkeit auch in Ordnung gehe.



Fazit



Mit dem 5:1 gegen Freiburg unterstreicht die TSG Hoffenheim einmal mehr, dass sie ein ernstzunehmender Kandidat für den direkten Wiederaufstieg ist. Spielerisch variabel, individuell stark besetzt und taktisch stabil – mit dieser Form ist für die Kraichgauer alles möglich. Freiburg hingegen muss sich nach der klaren Niederlage sammeln und in den kommenden Spielen wieder zu mehr Konstanz finden.
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