⚽Spielinformation
11. Spieltag📋Spielverlauf
8'
1:0
Nemanja Matić
Manchester United
8'
1:0
Nemanja Matić
Manchester United
15'
2:0
Marcus Rashford
Manchester United
15'
2:0
Marcus Rashford
Manchester United
34'
3:0
Juan Mata
Manchester United
34'
3:0
Juan Mata
Manchester United
45'
4:0
Juan Mata
Manchester United
45'
4:0
Juan Mata
Manchester United
49'
4:1
Teemu Pukki
Norwich City
49'
4:1
Teemu Pukki
Norwich City
60'
4:2
Marco Stiepermann
Norwich City
60'
4:2
Marco Stiepermann
Norwich City
85'
4:3
Tom Trybull
Norwich City
85'
4:3
Tom Trybull
Norwich City
📰Spielberichte & Kommentare
28.01.2020 08:44 Uhr
... minderbemittelter Geist? Na wenn das mal keine Beleidigung ist Herr makadad - uiuiui. Da hatte jemand am Schluss des Textest die Nerven wohl doch nicht mehr so ganz im Griff, schade.
Unbekannter User
28.01.2020 07:55 Uhr
Für die größten Highlights sorgte der ManU-Coach bereits vor dem Aufeinandertreffen beider Teams in der Konversation zur Terminabsprache. Sollte es der Plan gewesen sein, makadad im Voraus zum Lachen zu bringen, damit er den Fokus für das Spielgeschehen verliert, dann hatte dies zunächst Erfolg.
Norwich City erwischte im ersten Durchgang eine rabenschwarze Halbzeit, ließ alles vermissen, was sie zuletzt so stark gemacht hatte: die Kompaktheit im Zentrum, die Robustheit in den Zweikämpfen, die Kreativität im Angriffsspiel.
Ein Marcus Rashford rennt einfach stumpf geradeaus mitten durch meine Innenverteidiger durch, der sich seltsamerweise kurzerhand zu einer mysteriösen Rauchwolke verflüchtigt. Rashford muss dafür nicht mal ins Dribbling gehen, gerät nicht einmal ins Straucheln. Lewis muss ein Geist gewesen sein. Ich versuche, hierzu ein eine Videosequenz nachzureichen.
Manchester United kam in Halbzeit eins zu vier Abschlüssen, vollstreckt vier Mal eiskalt.
Auf der anderen Seite muss ich einräumen, dass Norwich zunächst vorne kaum Ideen entwickelte. Der Aufbau behäbig, vorne keine Bewegung.
Rashford konnte durch seine Gegenspieler durchrennen, also probierte Norwich das auch mal aus. Es erwies sich nicht als probates Mittel. So ging es mit einem desolaten 0:4 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel besann sich Norwich wieder auf die eigenen Stärken: Fußball spielen.
Man wusste, dass man zu Saisonbeginn bereits stärkere Gegner bezwungen hatte.
Es gelang der frühe Ehrentreffer.
In der Folge spielte bis in die 90. Minute nur noch Norwich, kam nach einer Stunde zu Recht zum 2:4. Der Favorit begann mehr und mehr zu schwimmen, geriet zunehmend unter Druck. In dieser Phase kamen die Red Devils jedoch auch zu zwei dicken Chancen nach Kontern, vergaben jedoch beide. Das sollte es gewesen sein.
Norwich spielte weiter munter Angriff über Angriff, war im Umgang mit seinen Chancen jedoch nicht annähernd so brutal effektiv wie Manchester vor der Pause. So fällt der ersehnte Anschlusstreffer leider zu spät. Ich hege keinen Zweifel daran, dass Norwich das Spiel gedreht hätte, wenn es ein paar Minuten länger gedauert hätte. Aber vier Tore waren in der gegebenen Zeit letztlich dann doch eines zu viel.
Schlussendlich hätte Norwich hier mindestens das Remis verdient, aber auch ein Auswärtssieg in Old Trafford wäre bei Betrachtung des gesamten Spiels in Ordnung gewesen. Die Lektion aus diesem Spiel: 45 starke Minuten reichen eben nicht.
Schade ist, dass United in 45 Minuten vier Tore schießt, ohne Fußball zu spielen, während Norwich in 45 Minuten trotz Fußballs aus dem Lehrbuch lediglich drei Tore erzielt. Fifa EINS... Fußball NULL.
Das anlasslose Zeigen mangelnder Sozialkompetenz des Trainers fabolousoh vor, während und nach dem Spiel lässt mich zwar kalt, aber doch ein Stück weit verständnislos zurück. Es hatte aber auch seine gute Seite, denn somit konnte ich dann trotz des fehlenden Happy Ends in einem nervenaufreibenden Spiel doch noch mit einem Schmunzeln auf den Lippen schlafen gehen.
Ein minderbemittelter Geist wie dieser ist stets aufs Neue ein Anlass zur Belustigung.
Noch einmal Glückwunsch zum Sieg und viel Erfolg weiterhin
Bis zum nächsten Mal
Norwich City erwischte im ersten Durchgang eine rabenschwarze Halbzeit, ließ alles vermissen, was sie zuletzt so stark gemacht hatte: die Kompaktheit im Zentrum, die Robustheit in den Zweikämpfen, die Kreativität im Angriffsspiel.
Ein Marcus Rashford rennt einfach stumpf geradeaus mitten durch meine Innenverteidiger durch, der sich seltsamerweise kurzerhand zu einer mysteriösen Rauchwolke verflüchtigt. Rashford muss dafür nicht mal ins Dribbling gehen, gerät nicht einmal ins Straucheln. Lewis muss ein Geist gewesen sein. Ich versuche, hierzu ein eine Videosequenz nachzureichen.
Manchester United kam in Halbzeit eins zu vier Abschlüssen, vollstreckt vier Mal eiskalt.
Auf der anderen Seite muss ich einräumen, dass Norwich zunächst vorne kaum Ideen entwickelte. Der Aufbau behäbig, vorne keine Bewegung.
Rashford konnte durch seine Gegenspieler durchrennen, also probierte Norwich das auch mal aus. Es erwies sich nicht als probates Mittel. So ging es mit einem desolaten 0:4 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel besann sich Norwich wieder auf die eigenen Stärken: Fußball spielen.
Man wusste, dass man zu Saisonbeginn bereits stärkere Gegner bezwungen hatte.
Es gelang der frühe Ehrentreffer.
In der Folge spielte bis in die 90. Minute nur noch Norwich, kam nach einer Stunde zu Recht zum 2:4. Der Favorit begann mehr und mehr zu schwimmen, geriet zunehmend unter Druck. In dieser Phase kamen die Red Devils jedoch auch zu zwei dicken Chancen nach Kontern, vergaben jedoch beide. Das sollte es gewesen sein.
Norwich spielte weiter munter Angriff über Angriff, war im Umgang mit seinen Chancen jedoch nicht annähernd so brutal effektiv wie Manchester vor der Pause. So fällt der ersehnte Anschlusstreffer leider zu spät. Ich hege keinen Zweifel daran, dass Norwich das Spiel gedreht hätte, wenn es ein paar Minuten länger gedauert hätte. Aber vier Tore waren in der gegebenen Zeit letztlich dann doch eines zu viel.
Schlussendlich hätte Norwich hier mindestens das Remis verdient, aber auch ein Auswärtssieg in Old Trafford wäre bei Betrachtung des gesamten Spiels in Ordnung gewesen. Die Lektion aus diesem Spiel: 45 starke Minuten reichen eben nicht.
Schade ist, dass United in 45 Minuten vier Tore schießt, ohne Fußball zu spielen, während Norwich in 45 Minuten trotz Fußballs aus dem Lehrbuch lediglich drei Tore erzielt. Fifa EINS... Fußball NULL.
Das anlasslose Zeigen mangelnder Sozialkompetenz des Trainers fabolousoh vor, während und nach dem Spiel lässt mich zwar kalt, aber doch ein Stück weit verständnislos zurück. Es hatte aber auch seine gute Seite, denn somit konnte ich dann trotz des fehlenden Happy Ends in einem nervenaufreibenden Spiel doch noch mit einem Schmunzeln auf den Lippen schlafen gehen.
Ein minderbemittelter Geist wie dieser ist stets aufs Neue ein Anlass zur Belustigung.
Noch einmal Glückwunsch zum Sieg und viel Erfolg weiterhin
Bis zum nächsten Mal
Bitte melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.

