⚽Spielinformation
Achtelfinale📋Spielverlauf
74'
1:0
Javairo Dilrosun
Hertha BSC Berlin
74'
1:0
Javairo Dilrosun
Hertha BSC Berlin
87'
2:0
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
87'
2:0
Dodi Lukebakio
Hertha BSC Berlin
📰Spielberichte & Kommentare
03.03.2020 12:10 Uhr
Toller Bericht!
02.03.2020 23:16 Uhr
Normalerweise würde ich ja sagen, dass es mir Leid tut dich hier zu enttäuschen. In diesem Fall wäre das aber jedoch eine absolute Lüge und von daher lasse ich das (;
02.03.2020 21:57 Uhr
Ich wollte dir nach der letzten Liga Klatsche fast schon gratulieren für dein realistischen Ansatz die Hertha Krise einfach in Fifa zu übertragen. Nach diesen überzeugenden Sieg hast du dies nun leider verwirkt. schade.
02.03.2020 21:02 Uhr
Wie laut ein Stadion sein kann fragt man sich? Die Berliner Fans zeigten wie es geht. Ekstase pur auf den Rängen, "Luuuuuuuuuuuuuuuuukebaaaaaaakiooooooo" posaunte es durchs Olympiastadion. Eben genannter avancierte zum Matchwinner und ließ sich in der Ostkurve feiern. Dilrosun tat es ihm gleich, MOTM mit einem Tor und dem Assist. 2 - 0 heißt es am Ende für Hertha BSC und nach dem 4 - 2 in Leverkusen bedeutet dies das Weiterkommen der Berliner in der Europa League!
Es war ein Spiel auf Messersschneide. In Berlin hingen zunächst die Köpfe nach dem vergebenen 2 - 0 im Hinspiel und dem deutlichen Leistungsabbruch in der zweiten Halbzeit. Heute war vor allem eines wichtig: die NULL muss stehen. Herthas Coach zog wichtige Schlüsse nach dem Hinspiel. So musste Piatek auf der Bank Platz nehmen, Dodi Lukebakio rückte in die Spitze und mit Leckie bediente ein alter Bekannter die rechte Außenbahn. Es war Tempofußball angesagt. Auch veränderte taktische Anweisungen sollten die Berliner weniger konteranfällig machen, gerade dies war die Stärke der Leverkusener im Hinspiel. Und die Taktik sollte aufgehen. Berlin nahm das Spiel an sich, zeigte endlich mal wieder Ballsicherheit und strahlte Ruhe aus. Bloß keine Verzweiflung und überhasteten Pässe. Man hatte das Spiel im Griff, Leverkusen fand sich vermehrt am eigenen 16er wieder. Und die Berliner hatten Chancen...Chancen die ihresgleichen suchen. Die Fans auf den Rängen wussten garnicht wie ihnen geschieht. Lukebakio, Dilrosun, Darida...sie alle vergaben Topchancen auf den Führungstreffer. Doch er fiel nicht. Kam dort doch die Nervosität durch?
Auch in Halbzeit 2 ging es nur in eine Richtung: Leverkusens Tor. Die Gäste fanden keine Mittel um selbst zu Chancen zu kommen. Der letzte Pass entweder zu ungenau oder zu lang, Herthas Defensivmänner immer einen Gedanken schneller als die gegnerischen Angreifer. Doch da Hertha die Chancen liegen ließ, blieb das Spiel spannend. Die letzten 20 Minuten brechen an. Hertha erhöht den Druck auf die Ballführenden Leverkusener Spieler. In der 74. Minute ist es dann soweit, Skjelbred erobert den Ball und Dilrosun scharrt mit den Hufen. Direkter Pass und vor sich sieht der junge Niederländer nur noch Gras und Hradecky, der antäuscht seinen Kasten zu verlassen. Dilrosun lässt sich nicht beirren und mit dem starken Linken setzt er das Ding in den Winkel. Es steht 1 - 0, 16 Minuten vor Schluss. Noch ein Tor muss her, nur noch eines.
Leverkusen sichtlich nervös durch den Treffer. Sie versuchten zwar nach vorne zu spielen, wollten aber auch gleichzeitig nicht noch so einen Konter bekommen. Allzu oft gingen sie in die Tacklings anstatt den Pass zu suchen. Die Berliner Jungs waren heiß wie frittenfett und aggressiv in der Balleroberung. 87. Minute. Wieder erobert Berlin den Ball im Mittelfeld. Wieder ist es Dilrosun auf links der durchstartet. Diesmal ist der Weg Richtung Tor jedoch zu, also geht es nach außen. Flanke per Links in den 16er, wo sich Lukebakio nach hinten fallen lässt und sich Freiraum verschafft, nach oben steigt und zum 2 - 0 einnickt. Die Geräuschkulisse sprang ins Unermessliche, die Ostkurve brach förmlich auseinander. Bei diesem 2 - 0 sollte es bleiben. Hertha gewinnt verdient und zieht durch die Auswärtstorregelung in die nächste Runde ein. Leverkusen fand einfach kein Mittel und geht mit 0 Torschüssen aus dem Spiel.
Nervenaufreibende Spiele, faire Spiele gegen einen sympatischen Gegenüber. Viel Erfolg dir mit Leverkusen!
Die Nacht in Berlin wird nun lang!
Es war ein Spiel auf Messersschneide. In Berlin hingen zunächst die Köpfe nach dem vergebenen 2 - 0 im Hinspiel und dem deutlichen Leistungsabbruch in der zweiten Halbzeit. Heute war vor allem eines wichtig: die NULL muss stehen. Herthas Coach zog wichtige Schlüsse nach dem Hinspiel. So musste Piatek auf der Bank Platz nehmen, Dodi Lukebakio rückte in die Spitze und mit Leckie bediente ein alter Bekannter die rechte Außenbahn. Es war Tempofußball angesagt. Auch veränderte taktische Anweisungen sollten die Berliner weniger konteranfällig machen, gerade dies war die Stärke der Leverkusener im Hinspiel. Und die Taktik sollte aufgehen. Berlin nahm das Spiel an sich, zeigte endlich mal wieder Ballsicherheit und strahlte Ruhe aus. Bloß keine Verzweiflung und überhasteten Pässe. Man hatte das Spiel im Griff, Leverkusen fand sich vermehrt am eigenen 16er wieder. Und die Berliner hatten Chancen...Chancen die ihresgleichen suchen. Die Fans auf den Rängen wussten garnicht wie ihnen geschieht. Lukebakio, Dilrosun, Darida...sie alle vergaben Topchancen auf den Führungstreffer. Doch er fiel nicht. Kam dort doch die Nervosität durch?
Auch in Halbzeit 2 ging es nur in eine Richtung: Leverkusens Tor. Die Gäste fanden keine Mittel um selbst zu Chancen zu kommen. Der letzte Pass entweder zu ungenau oder zu lang, Herthas Defensivmänner immer einen Gedanken schneller als die gegnerischen Angreifer. Doch da Hertha die Chancen liegen ließ, blieb das Spiel spannend. Die letzten 20 Minuten brechen an. Hertha erhöht den Druck auf die Ballführenden Leverkusener Spieler. In der 74. Minute ist es dann soweit, Skjelbred erobert den Ball und Dilrosun scharrt mit den Hufen. Direkter Pass und vor sich sieht der junge Niederländer nur noch Gras und Hradecky, der antäuscht seinen Kasten zu verlassen. Dilrosun lässt sich nicht beirren und mit dem starken Linken setzt er das Ding in den Winkel. Es steht 1 - 0, 16 Minuten vor Schluss. Noch ein Tor muss her, nur noch eines.
Leverkusen sichtlich nervös durch den Treffer. Sie versuchten zwar nach vorne zu spielen, wollten aber auch gleichzeitig nicht noch so einen Konter bekommen. Allzu oft gingen sie in die Tacklings anstatt den Pass zu suchen. Die Berliner Jungs waren heiß wie frittenfett und aggressiv in der Balleroberung. 87. Minute. Wieder erobert Berlin den Ball im Mittelfeld. Wieder ist es Dilrosun auf links der durchstartet. Diesmal ist der Weg Richtung Tor jedoch zu, also geht es nach außen. Flanke per Links in den 16er, wo sich Lukebakio nach hinten fallen lässt und sich Freiraum verschafft, nach oben steigt und zum 2 - 0 einnickt. Die Geräuschkulisse sprang ins Unermessliche, die Ostkurve brach förmlich auseinander. Bei diesem 2 - 0 sollte es bleiben. Hertha gewinnt verdient und zieht durch die Auswärtstorregelung in die nächste Runde ein. Leverkusen fand einfach kein Mittel und geht mit 0 Torschüssen aus dem Spiel.
Nervenaufreibende Spiele, faire Spiele gegen einen sympatischen Gegenüber. Viel Erfolg dir mit Leverkusen!
Die Nacht in Berlin wird nun lang!
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