BVB - der taumelnde Riese

Watzke spricht über die Zukunft des Vereins
Kann der BVB in dieser Konstellation noch erfolgreichsein? Dies ist eine der zentralen Fragen, die sich die Verantwortlichen in Dortmund momentan stellen müssen. In der 39. FF Saison steht der Club am Scheideweg, die internationalen Plätze sind vollkommen außer Reichweite, man steht nach 20 Spieltagen auf einem mehr als enttäuschenden 14. Tabellenplatz und hat gerade mal 5 Saisonsiege einfahren können. Mit einem Punkteschnitt von bisher 1,10 liegt man deutlich unter den eigenen Ansprüchen. Dazu kommen das mehr als peinliche Ausscheiden in der ersten Runde des DFB Pokals daheim gegen VfL Bochum. (3:4 n. V.) sowie die Niederlagen im 16tel-Finale der Europa League gegen die Saints. Beide Spiele gegen Southampton gingen verloren und somit sind jegliche Aussichten auf Titel schon jetzt ad acta gelegt.
H.J. Watzke sagte zur BILD: "Natürlich ist die Saison mehr als unbefriedigend und wir sind alle enttäuscht wie es bisher läuft. Dennoch dürfen wir jetzt nicht in Panik verfallen, wir werden auch eine Saison ohne internationales Geschäft überstehen, viel mehr müssen wir darauf achten, nicht in die rote Zone zu geraten. Ein Abstieg wäre fatal und würde unseren Ruf nachhaltig schädigen."
Auf die Frage, wie Watzke zum Trainer steht, wich er aus: "Wie ich bereits mehrfach betont habe, ist der BVB nicht von einer Person abhängig, dafür ist der Club viel zu groß. Während der Saison werden wir garantiert nicht freiwillig den Coach wechseln, nach der Saison muss man sich an einen Tisch setzen und gucken, ob eine weitere Zusammenarbeit in dieser Konstellation Sinn macht."
Ein Bekenntnis zum Trainer sieht anders aus....

vor der Saison hatte er noch was zu lachen (HJW)

